Tausend Tonnen Reis für Nordkorea

 

Während des harten Winters 2010/11 sind in Nordkorea große Teile der Ernte erfroren. Bereits im Mai gingen die Vorräte zur Neige. Die nordkoreanische Regierung bat daher um internationale Hilfe.

 

Cap Anamur war schon 1997 bis 2002 in Nordkorea tätig und baute dort Krankenhäuser, Waisenhäuser und Kindergärten auf. Aufgrund von Beschränkungen ihrer Arbeit durch die Regierung zog sich die Hilfsorganisation dann jedoch zurück.

 

Im Mai schickte Cap Anamur zunächst 200 Tonnen Reis, im August folgte ein zweiter –weitaus größerer – Hilfstransport. Die Stiftung Hilfe zur Selbsthilfe unterstützte die Lieferung von 1.000 Tonnen Reis und 100 Tonnen Bohnen mit einer Spende von 400.000 Euro.

 

Wir kennen Rupert Neudeck, den Gründer von Cap Anamur (und der Grünhelme), seit langem. Er sprach u.a. an einem Berliner Abendgespräch bei P+P/pro bono 2011 über “der Nächste und der Zuständige”.

 

Die Stiftung Hilfe zur Selbsthilfe ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin und München, auf deren Bemühungen die Koreastiftung aufbaut und deren Engagement in und für Korea in der selbstständigen Stiftung gebündelt und erweitert werden soll.

 

Weitere Informationen unter:

www.cap-anamur.org/projekte/nordkorea/info

 

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